Wie erstelle ich ein Text-Briefing?

Ein gutes Briefing für einen Text kostet Zeit, erspart aber hinterher viel Arbeit

Ein gutes Briefing ist für einen guten Text bereits die halbe Miete. Folgende Angaben gehören in jedes Briefing:

 

  • Ein klar definiertes Thema
  • Textart (z.B. Ratgeber-Text für einen Blog, Reportage, Fachartikel)
  • Sprachstil (z.B. formal, locker, reportagig)
  • Zielgruppe
  • Textlänge
  • Deadline

 

Noch ein Wort zum Briefing: Klingt leichter als es ist. Gerade Kunden, die nicht täglich mit Journalisten und Textern arbeiten, tun sich damit schwer. Neben Angaben zu Thema, Zeichenlänge und Sprachstil sind - je nach Text - weitere Punkte abzuklären. Beispielsweise die Frage, welche Quellen ein Texter nutzen soll. Die Frage, ob ein Texter auf bereits Vorhandenes (Sekundärquellen) zurückgreift oder neue Inhalte durch Interviews und Vor-Ort-Termine recherchiert, hat nicht nur enorme Auswirkungen auf den Inhalt, sondern auch auch auf den Zeitaufwand für die Recherche. Für Blog-Content sind natürlich Angaben zu Keywords und Textstruktur massgeblich für den Erfolg. Ich habe einen Briefing-Fragebogen entwickelt, denen ich Ihnen auf Anfrage gerne maile. Sollten Sie danach keine Vorstellungen haben, entwickle ich ein erstes Konzept samt Briefing und möglichen Themen gerne gemeinsam mit Ihnen.

Ein guter Texter kostet Honorar, ein schlechter Texter kostet Sie Geld und Nerven

Ich arbeite auf Stundenbasis oder vereinbare Pauschalhonorare, die auf dem geschätzten Zeitaufwand basieren. Erfahrungsgemäß möchten Sie als Auftraggeber sichergehen, dass das Budget Ihren Vorstellungen entspricht. Als Dienstleisterin muss ich wiederum sichergehen, dass der Zeitaufwand dem Budget entspricht. Genau deswegen ist es wichtig, dass wir Ihre Erwartungen gemeinsam klären und diese auch in einem aussagekräftigen Briefing münden. Ich sage ehrlich, was ich für machbar halte und was nicht. Diese Offenheit wünsche ich mir auch von meinen Geschäftspartnern.