Finanztexter gesucht? Content von Profi-Texterin

Auch als Finanztexter gilt: Ein klares Ja zu SEO für Content Marketing in Sachen Finanzen, aber nicht auf Kosten der Verständlichkeit.

Finanztexter müssen die Inhalte und Produkte ihrer Kunden erst einmal verstehen bevor sie darüber schreiben. Sonst endet das Ganze schnell in platten Werbebotschaften, die keiner versteht und daher niemanden interessieren.

 

Ich verfüge über ein hohes Maß an Verständnis über die Finanzbranche und ihre Produkte. Eins meiner Spezialgebiete sind Content Marketing Projekte über Finanzen, in denen es in der Regel um Verbraucherfinanzen, Geldanlage, Steuern, Banken und Versicherungen dreht. In der Regel handelt es sich um ganze Text-Pakete, die ich innerhalb kürzester Zeit liefere, auch mit Unterstützung weiterer Finanztexter. Meist liegt die Herausforderung darin, abstrakte Finanzthemen in interessante Geschichten oder nützliche Ratgeber-Texte zu verpacken. Auch hier profitieren Kunden von meiner langjährigen journalistischen Erfahrung.

 

Gutes Storytelling funktioniert nach dem Prinzip: Den Kunden nicht mit Werbung überreden, sondern mit spannenden Inhalten überzeugen. SEO (= Search Engine Optimization), also Suchmaschinenoptimierung, Keywords, Territory Map - all das sind keine Fremdworte für mich. Bei allem Verständnis für das Ranking auf Suchmaschinen sollte der Inhalt jedoch Priorität haben. Mein Spezialgebiet als Finanztexter sind die Gebiete Finanzen, Versicherungen, Geld und Altersvorsorge. Dank Experten-Netzwerk innerhalb kürzerer Zeit große Textmengen stemmen. Im Zweifel einfach fragen.

Typische Projekte, für die ich als Finanztexterin arbeite:

  • Blogs von Banken, Versicherungen, Fintechs, Broker, Inkassoportale etc.
  • Kundenmagazine und Mitarbeitermagazine, neudeutsch Corporate Publishing

Interessiert? Dann kontaktieren Sie mich gerne per Email. Ich antworte schnell und sage, was ich für machbar halte.

Mehr über mich und meinen Schreibstil erfahren Sie in den Rubriken Banken und Versicherungen, Schweiz und Wirtschaftsjournalismus